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Steinbeis-Innovation gGmbH/ Innovations Zentrum IE Innovation Engineering Die Steinbeis-Stiftung wurde von der Regierung Baden-Württembergs 1971 mit dem Ziel der Unterstützung der baden-württembergischen KMUs bezüglich Technologietransfer und Innovation gegründet und ist mittlerweile ein weltweit tätiges Beratungsunternehmen im Technologie- und Innovationstransfer, dem ca. 800 wirtschaftlich selbstständige Transferzentren und Tochterunternehmen in 42 Ländern angehören. Das SIZ IE beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt des Innovationsmanagements in der Wertschöpfungskette. Hierzu gehören Forschungs- und Transferleistungen im Bereich Produkt- und Prozessinstanzen für technologieorientierte Unternehmen. Ein wesentliches Tätigkeitsfeld ist hierbei das Varianten-Engineering, das sich mit der Optimierung von Standardisierung und Individualisierung beschäftigt. Führender KMU-Multiplikator, vielfacher Koordinator von KMU Netzwerken F&E-Erfahrung im Bereich der Prozess und Organisationsforschung Erfahrungen im Bereich Standardisierung, z.B. aktuell Normierungsvorschlag Variantenmanagement
CAS Software AG CAS Software AG ist der deutsche Marktführer für CRM-Lösungen für den Mittelstand. Knapp 250 Mitarbeiter arbeiten in den Häusern der CAS im Technologiepark Karlsruhe. Mit mehr als 150.000 Anwendern in 24 Ländern und vielfältigen Auszeichnungen zählt die CAS Software AG heute zu den führenden Softwareunternehmen in Deutschland. Die Forschung bei CAS Software konzentriert sich auf produktverwandte Themen wie Diensteplattformen, Sicherheit, Prozessabbildung und Datenhaltung. Die CAS nimmt an europäischen und nationalen Forschungsprojekten teil und kann zahlreiche Erfolge bei der Umsetzung von Forschungsergebnissen in Kundenvorteile aufweisen. Für die innovative Produktpalette und herausragende Erfolge im Mittelstand erhielt die CAS Software zahlreiche Auszeichnungen, oder den Sonderpreis 'Bestes Innovationsklima und Top Management'. Die Siege in den Wettbewerben Arbeitgeber des Jahres (2009) und Top Innovator (2006 und 2011) haben ihr Engagement in den Bereichen Personalarbeit und Innovationsmanagement besonders belohnt. Installationen von über 150.000
Arbeitsplätzen bei KMU
Umfangreiche F&E Erfahrung, speziell im Bereich MU Prozesse
Einbringen von Wissen aus aktuellen, relevanten EU Projekten ( ESTIMATE, CONVERGE, GLONET)
Hohes Interesse der Ergebnisverwertung in den Geschäftsbereichen MERLIN, DRIVE und ECOSYSTEMS
Normierungserfahrung (ETSI STF 286)
Mitglied diverser Arbeitsgruppen von Relevanz
CP GmbH Die CP GmbH ist ein KMU, das Prototypen und Kleinserien von Produkten oder Produktkomponenten mittels Additive Manufacturing herstellt. Das Unternehmen konzentriert sich auf Laser Sintern von Polyamiden und Photopolimerisation von Acryl und Epoxyharz durch Stereolithographie und betreibt neben 9 professionelle Maschinen eine Post Processing und Finishing Abteilung, eine Soft Tooling Abteilung und einen Spritzguss-Werkzeugbau für Prototypen und Kleinserien. Ungefähr 45 Spezialisten arbeiten daran, die Kundenanforderungen sehr schnell und in hoher Lieferqualität umzusetzen. Die Kunden sind Produktentwicklungsabteilungen von internationalen Automobilherstellern und Zulieferern, Unternehmen aus der Elektro-Haushaltsgeräte-Industrie und weiterer Branchen wie z.B. Elektroindustrie, Architektur, Medizin, Kunst, Design und Kulturerbe. Expertise im Bereich Additive Manufacturing / Rapid Prototyping
Gleichzeitig Referenz für Metall- und Kunststoff-verarbeitende AM/RP-Produzenten

FH Aachen
Die FH Aachen ist eine der führenden Fachhochschulen in Deutschland und Mitglied der European University Association (EUA). Im Rahmen des vorgeschlagenen Projektes nimmt die FH Aachen mit zwei Forschungsgruppen teil, die zum einen von Prof. Gebhardt (Fokus Additive Manufacturing / Rapid Prototyping) und zum anderen von Prof. Ritz (Fokus IT und Standardisierung) geleitet werden. Die FH Aachen hat den Begriff des Blended Shopping geprägt, eine Anreicherung („blend“) des traditionellen Ladenverkaufs mit eCommerce Komponenten (intelligentes Schaufenster, intelligentes Verkaufsterminal). So ist das hier vorgeschlagene Projekt die logische Weiterentwicklung dieses Ansatzes. Prof. Gebhardt ist Autor von mehr als 150 Publikationen, hauptsächlich im Bereich Additive Manufacturing, Prof. Gebhardt schloss verschiedene Forschungsprojekte erfolgreich ab und war grand holder des EU TEMPUS Projekts (JEP_41128_2006_MK) zur Entwicklung und Implementation des Master-Studiengangs „Management and Design“. Große F&E Erfahrung in den Bereichen Informationslogistik, eCommerce, Usability, Additive Manufacturing
Standardisierung in der Produktion
Herausgeber eines Online-Journals über Rapid Technology
Mitglied des Standardisierungs-Kommittees des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)

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