Konfigurations- und Validierungspunkte-Konzept

Das Konfigurationspunkte-Konzept ermöglicht es Engineering-Designern mit einem Modellierungs-Tool im Vorfeld bestimmte Lösungsräume auf einem 3D-Modell anzulegen, innerhalb derer anschließend eine Anpassung durch den Kunden geschehen kann. Personalisierungsoptionen werden durch sog. Konfigurationspunkte abgebildet, die auf Bereiche von 3D-Objekten angewendet werden können. Ein vom Designer aufgebrachter Konfigurationspunkt definiert einen Aspekt des 3D-Grundmodells, der später im Kiosk durch den Kunden weiter personalisiert werden kann; z.B. einen Schriftzug. Nach Eingabe der Parameter durch den Kunden und Anwendung der Konfigurationspunkte erfolgt eine automatische Prüfung der Druckbarkeit durch Validierungspunkte, z.B. eine minimal druckbare Wandstärke. Für das Aufbringen der Konfigurations- und Validierungspunkte in der Produktentwicklung wird der Designer von speziellen Plugin-Tools für Blender unterstützt. Der Endkunde kann sein Produkt über einfache UI-Elemente, z.B. Slider, in der mobilen Kiosk-Anwendung anpassen. KP und VP werden durch Python-Skripte in Kombination mit den Kunden-eingaben in Blender automatisiert.


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